NOTHING TO SEE HERE Jan Borreck und Leander Mundus
NOTHING TO SEE HERE Jan Borreck und Leander Mundus
Jan Borreck und Leander Mundus untersuchen, was einem digitalen Bild vorausgeht: die Bedingungen, aus denen es entsteht, bevor ein Motiv eintritt.
Borrecks Arbeit verbindet Bild und Ton. Eine generative Projektion entwickelt ein Feld aus Grauwerten, jeder Wert ist einem Ton zugeordnet. Das System läuft ohne Unterbrechung: Das Bild wächst, der Klang verändert sich mit ihm, vom Signal zum Rauschen.
Mundus befragt die Fotografie von ihren Grundbedingungen her: Licht und Schatten, Signal und Rauschen. Was entsteht, wenn das Medium nicht auf etwas gerichtet wird, sondern auf diese Bedingungen selbst zurückgeworfen ist? Die Arbeiten zeigen Felder, Temperaturen und Verläufe. Sie bilden nichts ab. Sie entstehen aus dem, was immer schon da ist.
Abbildung: Jan Borrek und Leander Mundus
Eröffnung:
(Do) 07.05.2026, 19:00
Atelier & Galerie 52
Ausstellung:
08.05.2026 – 16.05.2026
Öffnungszeiten:
montags bis freitags 12 - 18 Uhr und samstags 10 - 15 Uhr